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    ... rund um Chelsea

    Chelsea Hotel Chelsea ist das Epizentrum der New Yorker Kunstszene. Insbesondere westlich der Tenth Avenue, zwischen West 22nd und 30th Street drängen sich die Galerien, die meist in umgebauten Lagerhäusern residieren. In Chelsea geschieht gerade das, was in SoHo in den 1980er Jahren geschah: Das Viertel verwandelt sich in ein schickes Wohngebiet mit hippen Restaurants und Bars. Auch die legendäre Bleibe der Literaten und Künstler, das Chelsea Hotel in der West 23rd Street (wird derzeit bis voraussichtlich Ende 2012 renoviert), wurde zur angesagte Absteigen der Design- und Fashion-Crowd. Überall in Chelsea werden außerdem eifrig luxuriöse Apartmenthäuser in die Höhe gezogen.

    IAC Building Dieser Hype ist nicht nur der Anwesenheit der Galerien und dem (in New York noch einigermaßen andauernden) Immobilienboom zuzuschreiben, sondern auch den jüngsten städtebaulichen Planungen rund um Chelsea. Seit einigen Jahren entsteht entlang des Hudson der Hudson River Park. Spazier- und Fahrradwege führen vorbei an den alten Piers, die sich bald in eine Kette kleiner Parks verwandeln werden.
    Ein weiterer, recht ungewöhnlicher Park entstand in den letzten Jahren mitten in Chelsea: Das Gleisbett der aufgelassenen Hochbahn, der High Line, die im frühen 20. Jahrhundert die Güter von den Ladestationen am Hudson zu den Lagerhallen in Chelsea und Greenwich transportierte, wurde sich bald in eine lineare Parklandschaft verwandelt.
    In dieser vielversprechenden Umgebung tobt sich nunmehr der in den letzten Zügen liegende Bauboom aus und ein wahrer Reigen an Stararchitekten gibt sich in Chelsea die Ehre: Kaum baute Frank O. Gehry gegenüber der Chelsea Piers sein IAC Building, entstehen nun in direkter Nachbarschaft Luxuswohnhäuser, eines von Jean Nouvel und ein weiteres von Shigeru Ban.

    Empire Diner Ein Klassiker unter den New Yorker Sehenswürdigkeiten und gewissermaßen ein Repräsentant des alten Chelsea ist das Empire Diner in der West 22nd Ecke Tenth Avenue, das derzeit wegen eines Markenstreits einen anderen Namen trägt. Es ist einer jener chromglänzenden kleinen Imbisse, die meist in den 1930er Jahren, der Zeit des Art Deco, entstanden.
    Einige Blocks weiter südlich, zwischen West 15th und 16th, liegt der Chelsea Market, ein Indoor-Markt, in dem sich allerlei kulinarische Köstlichkeiten entdecken lassen. Ein paar Schritte weiter südlich ist man schon im angesagten Meatpacking District, dessen zentraler Platz der Gansevoort Market an der Eighth Avenue ist. Hier im ehemaligen Schlachthofviertel findet man Restaurants, Bars und Clubs in hoher Dichte, kurzum: Es herrscht ein reges Nachtleben rund um den Gansevoort Market.


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